Die Ausbildung - für wen?
Die Ausbildung zum/zur DialogprozessbegleiterIn bietet TeilnehmerInnen
die Möglichkeit, sich über längere Zeit intensiv mit dem
Thema 'Dialog' auseinanderzusetzen.
Sie bietet einerseits einen Rahmen
für das Sammeln eigener Dialogerfahrungen und für das Experimentieren
mit unterschiedlichen Begleitungs- und Interventionsstilen.
Andererseits
stellt die Ausbildung einen Rahmen für gemeinsame Gedanken über
Dialogprozessbegleitung und ihre unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten,
für die Entwicklung der eigenen dialogischen Haltung und das Kennenlernen
der eigenen Stärken und Schwächen, die sich in der Begleitung
von Dialogprozessen auswirken, dar.
Die Ausbildung zum/zur DialogprozessbegleiterIn
bietet Impulse und Gedanken zur Implementierung und Anwendung dialogischer
Prinzipien und Arbeitsformen.
Sie liefert eine professionelle Basis für dieBegleitung von Dialogprozessen sowohl in Arbeitskontexten als auch im privaten Bereich.Das Weiterbildungsprogramm wird begleitet von Dialogbegleitern, die ihre Ausbildung u.a. in Osnabrück bei Martina Hartkemeyer & Freeman Dhority absolvierten (www.dialogprojekt.de). Dieses Programm wird von deren Arbeit sowie von anderen dialogischen Richtungen inspiriert.
Die Zielgruppe
Diese Ausbildung richtet sich berufsübergreifend an Menschen, die beruflich mit Menschen, Gruppen, Gemeinschaften und Organisationen arbeiten und den Dialog als Haltung und Methodik kennen lernen und begleiten lernen möchten. Aber auch an Menschen, die im privaten Kontext dialogischer leben und arbeiten und Dialogmomente begleiten möchten.
